Lichtplan für die Küche in 4 Schritten
1. Erstellen Sie eine Küchenskizze
2. Legen Sie fest, wo Anschlusspunkte und Schalter platziert werden
3. Bestimmen Sie, welche Art von Beleuchtung benötigt wird
Für eine gute Beleuchtung in der Küche benötigen Sie verschiedene Beleuchtungsarten. Jede Beleuchtungsart erfüllt ihre eigene Funktion:
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Grundbeleuchtung: Dies ist die allgemeine Beleuchtung, die den gesamten Raum gleichmäßig ausleuchtet. Denken Sie an Deckenleuchten oder Einbauspots.
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Stimmungsbeleuchtung: Hiermit schaffen Sie die richtige Atmosphäre in der Küche. Verwenden Sie LED-Beleuchtung wie LED-Streifen unter den Schränken oder Pendelleuchten über dem Esstisch als strahlenden Mittelpunkt.
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Funktionale Beleuchtung: Diese Beleuchtung ist für bestimmte Tätigkeiten gedacht, wie etwa die Zubereitung von Speisen. LED-Spots über der Arbeitsplatte oder eine gezielte Leuchte am Kochfeld sind Beispiele dafür.
4. Legen Sie fest, wo die verschiedenen Beleuchtungsarten platziert werden sollen
Funktionale Beleuchtung richten Sie auf die Spüle, die Arbeitsplatte oder die Kochinsel aus, damit Sie beim Arbeiten ausreichend Licht haben. Sorgen Sie für indirekte Beleuchtung an der Arbeitsplatte, beispielsweise mit in die Decke eingelassenen Spots. So schaffen Sie verschiedene Zonen, die alle perfekt ausgeleuchtet sind.